Produktbeschreibung
Entdecken Sie die überraschenden Möglichkeiten von trendy Sukkulenten in Design-Gefäßen oder Pflanzschalen! Sukkulenten sind durch ihre Form und Farbe ein lebendes Kunstwerk in jedem Wohnbereich und sorgen für eine stilvolle, eigenwillige und beruhigende Ausstrahlung bis in den kleinsten Winkel!
Zur Gattung der Sukkulenten oder Fettpflanzen gehören ein paar tausend Arten, die weltweit verbreitet sind. Sukkulenten speichern in ihren dicken, fleischigen Blättern Wasser für trocknere Zeiten. Sedum makinoi Tornado stammt ursprünglich aus Japan, wo Varianten der Pflanze vorkommen mit grünen oder gelben Blättern.
Die glänzenden Blätter der Sedum Tornado haben eine einmalige Farbe, in dunkelgrün. Diese polsterbildende, dichte Sukkulente hat oval-runden, grünen Blätter verzweigen sich an der Basis und werden ungefähr 5 cm lang. Diese Art kann auch ohne Rückschnitt weiterwachsen.
Die Fetthenne eignet sich sehr gut für trockene und warme Plätze, da die Pflanze Hitzeperioden und vorübergehende Trockenheit gut verträgt. Die Erde muss mäßig trocken und leicht mineralhaltig sein, wie auch reich an Nährstoffen und gut durchlässig (z.B. feiner Kiesel, Kaktuserde vermischt mit Sand, etwas Lehm oder Bimsstein (Humusanteil) mit der Erde vermischt).
Um das Vergilben und die Entwicklung von langen und instabilen Trieben zu vermeiden, sollte man Sedum-Fetthenne kühl überwintern. Optimal ist ein heller Standort, mit einer Temperatur von 5 bis 10 °C. Gegossen wird jetzt mäßig, und die Erde wird überwiegend trocken gehalten.
Sedum Tornado ist eine starke Pflanze, die pflegearm ist. In der Wachstumsphase ist die Fetthenne regelmäßig zu gießen. Im Sommer gießen Sie solange, bis sich die Erde vollgesaugt hat. Die Erde darf vor erneutem Gießen austrocknen. Vermeiden Sie Staunässe! Nasse Erde in Kombination mit niedrigen Temperaturen kann Wurzelfäule verursachen. Im Winter, wenn die Pflanze etwas kühler steht, wird weniger gegossen.
Vermehrung ist mit Stecklingen im Sommer möglich. Neuaustriebe und die Spitzen der Stängel sind hierfür am geeignetsten. Die Stecklinge können nach dem Abschneiden sofort in die Erde gesetzt werden.
Langsam an einen neuen Standort mit Sonneneinstrahlung gewöhnen lassen. Besonders Neuaustriebe, aber auch ältere Blätter, können schnell schwarz werden oder verbrennen. Sie fallen dann ab.
Von April bis Oktober empfiehlt es sich, die Pflanze monatlich mit stickstoffarmem Dünger zu düngen.
Regelmäßiger Rückschnitt ist prima und fördert den buschigen Wuchs.

