Produktbeschreibung
Manches lässt sich mit Blumen doch viel leichter ausdrücken wie Freude, Dankbarkeit, Glückwünsche, Anerkennung oder ein Willkommensgruß. Blumen spielen nicht nur eine symbolische, sondern immer auch den Menschen erfreuende Rolle, die nicht zu unterschätzen ist! Blumen als Zeichen der Liebe und Treue werden immer wieder verschenkt, und noch stets stimmen Blumen Menschen fröhlich.
Dianthus Grand Slam; eine grossblütige gefüllte Nelke in rot. Behaglichkeit und Wärme versprüht diese Farbe im Raum, kontrastreich in Sträuße zu verwenden.
Eine romantische, vielseitige und farbenfreudige Blume mit vielen Styling-Möglichkeiten und Anwendungsbereichen. Eine Blume, die für Sehnsucht, Leidenschaft und Romantik steht. Sie verbreitet einen verführerischen milden Duft mit tiefen Farben. Die Dianthus, deren Geburtsstätte im Mittelmeerraum liegt, ist ein Hochgenuss für jedes Auge. Der Name Dianthus ist passend und von Dios und Anthos abgeleitet, was so viel wie göttliche Blume bedeutet.
Farbenpracht von Pastellton bis Tiefrot, grellem Rosa, Grünton, als Kombinationsfarbe oder Weiß als persönliches Statement, dies alles bietet diese Blume. Im Certi-Sortiment wird neben den abwechselnden Farben auch eine Skala an verschiedenen Formen geführt. Es gibt Nelken mit einer großen, einfachen Blüte, aber auch mit einer Vielzahl von kleinen Blüten an einem Stiel. Außerdem gibt es verschiedene Blütenformen, u.a. gefranst, rund oder gezackt und dann auch noch Nelken, bei denen der Rand eine andere Farbe als die Basisblüte hat.
Gerade durch die abwechslungsreiche Farbe und Erscheinungsform ist diese Blume für viele Anlässe geeignet und kann sowohl einzeln wie auch in einem schönen Strauß in einer Vase verwendet werden. Sie leistet auch gute Dienste als Hauptrollenspielerin oder zur Hervorhebung in einer ansprechenden Kombination mit anderen Blumen. Und glücklicherweise ist sie lange haltbar.
Die Nelke symbolisiert Leidenschaft, Romantik und Sehnsucht. So erscheint sie nicht ohne Grund häufig in allen Liebesabbildungen von Malern aus der Renaissance. Auch jetzt noch dient sie dazu, die Leidenschaft oder Liebe darzustellen.
Bereits die Römer wussten den Duft zu schätzen und verwendeten ihn in ihrem Duftwasser. Heutzutage wird die Nelke viel als Beigabe in der Parfümerie für Männer wegen ihres milden Duftes verwendet. Guerlain war das erste Unternehmen, das 1965 in seinem Parfüm Habit rouge die Nelke als Duftbasis einsetzte. Als duftendes Potpourri wird die Nelke wegen ihres herrlichen, aber milden Duftes auch viel verwendet.
Gerade durch die Diversität an Farben, Formen und Ausstrahlung sind Nelken ideal zur Gestaltung von überraschenden Kombinationen. Je nach Vasentyp können Sie eine ruhige oder geradezu eine sehr ausgelassene Atmosphäre kreieren. Sicher dann, wenn sprechende Farben in einer Vase oder Kanne in frischer und leuchtender Farbe kombiniert werden.
In einem Strauß sind je nach Saison Kombinationen, beispielsweise mit Tulpen, Ranunkeln und Schachblumen (Fritillaria), sehr ansprechend. Vor allem die Rose eignet sich das ganze Jahre hindurch perfekt zur Schaffung von allerlei Stimmungsbildern. Grüne Grassorten und feine krautartige Materialien als Verzierung vervollständigen das Zusammenspiel.
– Durchzug im Wohnraum möglichst vermeiden.
– Schnittblumen nie der prallen Sonne aussetzen.
– In genügendem Abstand zu Obstschalen aufstellen. Obst sondert Ethylen ab, was die Haltbarkeit der Schnittblumen beträchtlich reduziert.
– Auch voll erblühte oder bereits verblühte Blumen scheiden dieses Gas ab. Deshalb sind verblühte Blumen wegzuschneiden.
– Schnittblumen nie der prallen Sonne aussetzen.
Zu viel Wärme ist bei allen Schnittblumen zu vermeiden: Wärme ist der Frische des Straußes nicht dienlich. Schnittblumen darum nie vor ein südlich ausgerichtetes Fenster oder in die Nähe eines Heizelements stellen.
Pflegeanleitung für Ihre CERTI-Blumen
Alle vorbereitenden Arbeiten hat der Gärtner bereits getan. Ihre Blumen wurden zum richtigen Zeitpunkt geerntet schnittreif und zur richtigen Tageszeit: frühmorgens oder abends, jedoch nie bei großer Hitze und bei praller Sonne.
Folgende Pflegetipps sind für Blumen in der Vase zu beachten:
Anschneiden
– Bei blattreichen Schnittblumen einen Teil der Blätter entfernen.
– Jeden Tag erneut anschneiden guter Anschnitt ist und bleibt eine der wichtigsten
Voraussetzungen, um die Haltbarkeit Ihrer CERTI-Blumen zu verlängern.
– Verholzte Stiele länger und schräger anschneiden. Schnittstelle einritzen oder anklopfen (z.B. Flieder, Schneeball, Forsythien, Zaubernuss, Callicarpa).
– Harte, krautige Stiele länger und schräger anschneiden (Beispiele: Rosen, Nelken, Lilien, Eustoma).
– Weiche krautige Stiele, fast gerade anschneiden (Beispiele: Calla, Amaryllis, Hyazinthen, Tulpen, Gerbera).
– Orchideen und Zyklamen unter fließendem Wasser anschneiden und die Stiele gleich über der Schnittstelle einritzen.
– Schnittblumen, die nach dem Anschneiden Schleim absondern, in zirka 50 °C warmes Wasser stellen, damit die Schleimabsonderung aufhört, ohne dass die Stiele weich werden.
– Mit dem richtig gewählten Anschnitt wird dafür gesorgt, dass die Leitungsbahnen in den Stielen genug Wasser aufnehmen und das Wasser zu den Blättern und Blüten transportieren können.
– Bei Euphorbien ist die Schnittfläche anzubrennen oder etwa 5 bis 10 cm tief und 0,5 bis 2 Minuten lang in heißes Wasser, fast kochendes Wasser einzutauchen. Dabei gerinnt das Plasma und die abgetöteten Zellen wirken wie ein Schwamm. Nach dieser Behandlung die Blumen in 36 °C warmes Wasser stellen.
– Der weiche krautige Stiel der Zantedeschia ist fast gerade anzuschneiden.
– Der Anschnitt sollte immer mit einem scharfen Messer oder einer Rosenschere erfolgen. Die Leitungsbahnen in den Stielen werden beim Anschneiden oft beschädigt, was sich ungünstig auf die Wasserzufuhr auswirkt.
Wasser
– Blumen in lauwarmes Wasser stellen und für genug Wasser sorgen, lieber etwas zu viel als zu wenig.
– Dem Wasser Frischhaltemittel oder Blumennahrung beigeben.
– Vorzugsweise täglich Wasser wechseln oder Wasser beigeben, vor allem bei Rosen.
– Beigabe von warmem Wasser bewirkt eine schnellere Wasseraufnahme, weil Wärme den Stoffwechsel in den Blumenstielen aktiviert.
– Warmes Wasser enthält weniger gelöste Gase.
– In kaltem Wasser verengen sich die Leitungsbahnen, was folglich die Wasseraufnahme verzögert.
Vasen
– Bei Sträußen und losen Schnittblumen immer die geeignete Vase wählen. Glas- oder Kupfervasen sind ideal für Schnittblumen, auch glatte Kunststoffvasen sind geeignet.
– Vasen sind immer sauber zu halten und nach Gebrauch gründlich mit Chlor zu reinigen.
– Stellen Sie Blumen in der Vase nachts an eine möglichst kühle Stelle. Sie blühen dann länger und bereiten Ihnen mehr Freude.
– Sie können Blumen nachts mit Folie abdecken. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit und das dadurch entstehende Mikroklima sorgen für ideale Voraussetzungen für den Wasserhaushalt.
Nahrung
– Die Beigabe von Blumennahrung hat keinen Sinn: 1 wenn die Qualität der Schnittblumen schlecht ist, 2 wenn die Blumen zu früh oder zu spät geerntet wurden, 3 wenn die Blumen nicht an der guten Stelle stehen, 4 wenn die Blumen zu wenig Wasser haben (z.B. Rosen) oder 5 wenn die Blumen zu viel Wasser haben (z.B. Gerbera).
– Mit Frischhaltemitteln oder Blumennahrung, z.B. Glucose-Substanzen (Zucker), verläuft der Blühprozess normal.
– CERTI-Frischhaltemittel wirkt sich bakterienhemmend aus. Die Blumen können also länger in der Vase bleiben, ohne zu verwelken. Nur ab und zu Wasser beigeben, das durch die Verdunstung verbraucht wurde.
– Die Wirksamkeit des Frischhaltemittels hängt ebenfalls von der örtlichen Wasserqualität ab.
– Durch unsere eigenen Qualitäts- und Haltbarkeitsprüfungen wissen wir genau, bei welchen Schnittblumen Frischhaltemittel wirken und bei welchen nicht.
– CERTI-Frischhaltemittel ist umweltverträglich.
Verwelken
Dass Blumen ausgeblüht sind oder verwelken, ist an sich ein natürlicher Prozess. Die Baustoffe in Pflanzen werden nämlich langsam abgebaut. Vorzeitiges Verwelken ist oft die Folge einer falschen Vorbehandlung oder schlechter Verhältnisse vor Ort:
– zu hohe Temperaturen
– zu geringe Luftfeuchtigkeit
– falsche Erntezeit, nicht schnittreif
– mit Stickstoff überdüngte Pflanzen

