Larix Stiff Wheeper – gruen – Vaste planten – Pflanzen – 02085 – Certi

Larix Stiff Wheeper

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Produktbeschreibung

Im Garten herrscht Ruhe, jedoch im Winter sorgen Zierbäume auch jetzt für Kontrast. In einer Zeit mit wenig Farbe und Blüte haben die Winter Zierbäume schon im frühen Frühjahr große Anziehungskraft. Die Larix Kaempferi Stiff Wheeper (Japanische Hängelärche) ist zum Beispiel sehr geeignet für kleine Gärten. Der Zierbaum braucht nur wenig Platz und ist doch ein Blickfang durch die wunderschönen, hängenden Zweige. Schön als Solitär-Pflanze, doch auch in Kombination mit einer Unterbepflanzung von Winterheide oder frühen Frühjahrsblühern!

Die Lärche ist ein sommergrüner, schnell wachsender Nadelbaum, der ursprünglich aus der nördlichen Hemisphäre stammt und meistens eine faszinierende Form hat. Sein Holz ist sehr hart und dauerhaft, die Nadeln fallen im Herbst aus. Im Frühjahr werden gleichzeitig mit den neuen hellgrünen Nadeln herabhängende, gelbe männliche Blüten und aufrechte weibliche Zapfen gebildet. Alle 3-5 Jahre erscheinen im März die einhäusigen Blütenstände der Lärche. Die eiförmig bis runden männlichen Blüten werden 5-10 mm lang und sitzen an unbeblätterten, mindestens 2 Jahre alten Kurztrieben. Die Pollen haben keine Luftsäcke. Die weiblichen Blüten sitzen aufrecht an meistens 3 Jahre alten beblätterten Zweigen und werden von einem Nadelkranz umgeben. Sie produzieren eiförmige, 1-1,5 cm lange Zapfen, die im Anfang rosa bis tiefrot sind und später grün werden. In der Blütezeit sind die Deckschuppen noch deutlich zu erkennen. Bei reifen Zapfen sind sie jedoch durch die Samenschuppen bedeckt. Die Schuppen der Zapfen verhärten sich im Sommer und bleiben auch nach dem Ausstreuen des Samens am Baum. Genau wie die meisten anderen Nadelbäume blüht die Lärche erst, wenn sie 30-60 Jahre alt ist.

Die Japanische Lärche Larix kaempferi ist eine Pflanzenart aus der Gattung Larix und gehört zur Kiefernfamilie (Pinaceae). Diese Art stammt ursprünglich aus Zentralhonshu in Japan. Dort kommt der Baum in Wäldern vor und wird als Zierbaum im Garten gepflanzt. Von der japanischen Lärche gibt es viele Bonsai-Formen. Der Baum wurde von dem englischen Nadelholzkenner Aylmer Bourke Lambert nach Engelbert Kaempfer benannt. Im Gegensatz zur Europäischen Lärche wird die Japanische Lärche durch eine steifere, breiter ausfächernde Wuchsform gekennzeichnet. Die Krone ist nicht so kompakt und rund und wächst lockerer aus. Die Zweige wachsen horizontal und hängen nicht. Die Triebe sind kräftiger als die der Larix decidua und haben eine rötliche Farbe (gelb bei Larix decidua). Ein weiterer wichtiger Unterschied sind die Schuppen der Zapfen. Bei der Larix decidua liegen sie flach an und bei der Larix kaempferi sind sie leicht bis stark aufgerollt. Durch das herzförmige Wurzelwerk hat die Japanische Lärche genau wie alle Lärchenarten einen Vorteil gegenüber Tannen: die Japanische Lärche vereinigt beide Wurzelwerke – flach- und tiefwachsend. Im felsigen, vulkanischen Japan bildet das flache, breit ausfächernde Wurzelwerk ein Auffangnetz für Nährstoffe aus dem Boden, während die tiefwachsende Hauptwurzel Grundwasser aufnehmen kann und dafür sorgt, dass der Baum kräftig gewurzelt ist und nicht umweht. Die Japanische Lärche wird maximal 50 m hoch. Die Nadeln sind genau wie bei anderen Lärchen normalerweise einjährig und haben eine bläulich-grüne Farbe.

Larix decidua ist die Europäische Lärche. Dieser Baum wächst in den Bergen von Mittel- und Südeuropa und kann 30 m hoch werden. Die Krone ist erst kegelförmig und wächst später mehr in die Breite. Die Zweige mit herabhängenden Seitentrieben stehen weit auseinander. Die weichen, hellgrünen Nadeln verfärben sich im Herbst gelb und fallen dann ab. Die reifen Samenzapfen sind eiförmig und braun und stehen aufwärts auf den Zweigen. Die graue Rinde verfärbt sich rotbraun, wird oft rissig und blättert ab, wenn der Baum älter wird.

Larix kaempferi szn larix leptolepis ist die Japanische Lärche. Die schnellwachsende Art wird in Gärten angepflanzt oder als Nutzholz verwendet. Der breite kegelförmige Baum wird bis 30 m hoch und 6 m breit. Er hat weiche und graue bis blaugrüne Nadeln. Die Zapfen sind braun und rundlich, die Schuppen sind auffällig zurückgebogen. Die schuppige Rinde ist rotbraun, bei älteren Ästen auch oft orangerot.

Die Japanische Hängelärche ‚Stiff Weeper‘ (Larix kaempferi) Hochstamm ist eine besondere Zierform mit hängenden Zweigen. Das Besondere an der Lärche sind die sommergrünen Nadeln, die der Baum im Winter verliert, um im Frühjahr wieder kräftig frischgrün-blau austreiben zu können. Ein sehr schönes und vor allem robustes Zierstämmchen für die Kübelbepflanzung, den Vorgarten und natürlich für den Japangarten. Auch an Terrassen und Sitzplätzen ist dieses Bäumchen ein schöner Blickfang. Vor allem in Kiesbeeten oder in Formationen mit Steinen machen japanische Hängelärchen einen unauslöschlichen Eindruck. Im Winter sind die wunderschönen, bizarren Zweige ein Augenschmaus. Die Knollen sind Wachstumsknoten, aus denen sich im Frühjahr die Nadeln bilden. Die Nadelknoten sitzen fest auf den Zweigen und dicht beieinander. Die Nadeln sind bläulich oder grün bis dunkelgrün. Je nach Art verfärben sie sich im Herbst goldgelb.
Unser Gärtner züchtet mit viel Sorgfalt und Fachwissen Japanische Hängelärchen in verschiedenen Höhen. Die Stammhöhe dieser Lärche ‚Stiff Weeper‘ beträgt 60 cm. Der Unterstamm ist von der Larix kaempferi, die Veredlung ist ‚Stiff Weeper‘. Diese Solitär-Gartenpflanze wird im Laufe der Jahre nicht viel größer, nur die Krone wird breiter und kräftiger. Dieses Bäumchen verträgt Rückschnitt gut.

Die Japanische Lärche liebt hohe Luftfeuchtigkeit, sie ist aber gegen extreme Temperaturschwankungen zwischen Sommer und Winter empfindlicher als die Europäische Lärche. Ein Klima mit hoher Luft- und Bodenfeuchtigkeit verträgt der Baum hier gut.

Sehr winterhart.
Verträgt strenge Winter und heiße Sommer.

Für lockeren nährstoffreichen Boden sorgen, vorzugsweise Lehmboden. Die Lärche braucht viel Platz und Licht und verträgt kalten Wind.