Produktbeschreibung
Klassisch und zugleich trendy: ein Rosenstrauß zu Hause ist immer ein eleganter Blickfang. Die Farben variieren von kräftigen und intensiven bis hin zu zarten Pastelltönen. Die Rosen halten sich lange gut in der Vase in der Sitzecke, als großer Strauß mitten auf dem Tisch. CERTI liefert ganzjährig frische saisongerechte Rosen, die jeden Raum in eine herrlich farbenfrohe Oase verwandeln.
Mit Blumen können wir Botschaften übermitteln, die sonst vielleicht nicht so einfach zu verkaufen wären. Ohne diese zarten, liebevollen Botschafter Blumen- gehts nicht. Mit Blumen bringen wir unsere Gefühle, Sorgen, Schätzung und tiefste Dankbarkeit zum Ausdruck. Ein Blumenstrauß sorgt für heitere Augenblicke in unserem Leben oder für einen Augenblick der Besinnung.
Die Sprache der Blumen heißt Floriographie. Japaner nennen die Sprache der Blumen Hanakotoba. Mit Blumen wird eine symbolische Botschaft übermittelt. Ein Gespräch mit dem Empfänger kann allein schon dadurch einfacher werden! Dunkelrote Rosen gelten seit dem Altertum als Symbol von Liebe, Freude und Jugendfrische. In der christlichen Tradition verweist die Rose auf Maria (Rose unter Dornen) und das Leiden von Christus. Weiße Rosen symbolisieren Reinheit und Würde und sagen vertrau mir. Eine rote Rose in einem Strauß weißer Rosen bedeutet für immer zusammen.
Freude, Glück, Leidenschaft, Liebe und Dankbarkeit sind wichtige Emotionen im Leben: keine bessere Weise, sie durch Blumen zum Ausdruck zu bringen!
Rose Athena hat mittelgroße Blüten in zwei Farbtönen: blass-rosa und weiß. Diese Rosen verschenkt man, wenn man sagen möchte ich möchte dich kennenlernen, ich mag dich. Weiß/Rosa ist auch die Farbe stilvoller Behaglichkeit, des Neuanfangs und des Sichwohlfühlens. Diese warme Farbe, Symbol der Wertschätzung und der Freude, passt auch prima ins Wohnzimmer oder auf den Küchentisch. Farbe sorgt für Wärme und Energie, braucht jeder doch zum Leben! Oder nicht? In der Vase bleibt diese Rose Athena garantiert 10-12 Tage schön.
Rosenproduktion erfolgt nicht mehr ausschließlich in den Niederlanden oder bei regionalen Betrieben in Deutschland . In den vergangenen 30 Jahren hat Afrika sich zum reinsten Rosengarten entwickelt. In vielen Ländern werden verschiedene Rosenarten gezüchtet, die weltweit verkauft werden.
Unsere mittelgroßen Rosen stammen aus Gärtnereien in Äthiopien aus der Region Ziway. Das Klima dort eignet sich sehr für Rosenkulturen: viel Sonnenschein und wenig Temperaturunterschiede.
Durch die Lichtintensität, bei der die Fotosynthese in den Pflanzen zunimmt, können die Gärtnereien Spitzenqualität mit kräftigen, leuchtenden Farben produzieren, die zur Jahreszeit passen und für jeden Anlass geeignet sind. Zu jedem gewünschten Zeitpunkt sind frische Rosen der Spitzenqualität mit mittelgroßen Blüten und in den prächtigsten Farben erhältlich. Als Dankeschön oder als Strauß für Ihr Zuhause.
Die Rosen werden auf natürliche Weise gezüchtet, also ohne künstliche Beleuchtung und Heizung. Im Gegensatz zu anderen Gebieten in Afrika ist die Regenzeit hier ausreichend, um ständig Rosen von gleicher Qualität züchten zu können. Die Gefahr von Botrytis und Flecken auf den Blüten ist hier geringer.
Nach Selektion der Kulturvarietäten werden die Pflanzen in den Gärtnereien in Bodenrillen ausgepflanzt. Durch das Klima und die extreme Wuchskraft in diesem Gebiet können die Rosen schon nach 2,5 Monaten geerntet werden. In der Gärtnerei bekommt jede Pflanze ihren eigenen Schlauch zur Tröpfchenbewässerung.
Das qualifizierte Personal erntet und begutachtet fünf Mal am Tag die Rosensendungen, um zu gewährleisten, dass die Reifung immer gleich ist.
Die Rosen werden sofort in Wasser gestellt und mit einem Vorbehandlungsmittel behandelt, um die Frische während des Transports nach Europa zu gewährleisten. Bei Akklimatisierung der Rosen werden Temperatur und Luftfeuchtigkeit mit Datenloggern kontrolliert und angepasst.
Täglich wird auf das Fachwissen der Gärtner zurückgegriffen, weil viele interne und externe Faktoren während des Produktionsprozesses und des Transports Qualitätsunterschiede verursachen können, und gerade das soll vermieden werden.
Das Rosensortiment von CERTI wird auf Haltbarkeit und Anfälligkeit für Krankheits- und Schädlingsbefall getestet. Der Zierwert der Rosen wird in puncto Farbspektrum und lange Blütezeit beurteilt.
Die Rosen in unserem Sortiment stammen von zertifizierten Gärtnerbetrieben, die im Rahmen des einwandfreien Verhaltens und des Respekts für Mensch und Umwelt geprüft werden. Außerdem werden soziale Projekte unterstützt, deren Mehrwert in den Betrieben realisiert wird. Die Mitarbeiter des Gärtnerbetriebs arbeiten in diesem Fachbereich in Äthiopien und in den Entwicklungsländern unter würdigen Arbeitsbedingungen.
Standort der Blumen
– Möglich Durchzug vermeiden im Wohnraum
– Schnittblumen nie der prallen Sonne aussetzen
– Unbedingt vor Durchzug schützen.
In genügendem Abstand zu Obstschalen aufstellen
Den Früchten entweicht äthylengas , das den Verblühungsprozess fördert und somit die Haltbarkeit beträchtlich reduziert.
Auch voll erblühte und verblühte Blumen scheiden diese Gas aus deshalb sind verblühte Blumen auszuschneiden
Blumen auf der Vase nachts möglichst in die Kühle Stellen Verlängert Blühdauer und Spaß an den Schnittblumen.
Schnittblumen nie der prallen Sonne aussetzen
Unbedingt vor Durchzug schützen.
Zu viel Wärme ist bei allen Schnittblumen zu vermeiden: Wärme ist der Frische des Straußes nicht dienlich. Schnittblumen darum nie vor ein südlich ausgerichtetes Fenster oder in die Nähe eines Heizelements stellen. Zimmertemperatur 18-20 Grad Celsius.
Blumen auf der Vase nachts möglichst in die Kühle Stellen Verlängert Blühdauer und Spaß an den Schnittblumen.
Wenn Sie so lange wie möglich Freude an Ihrem wunderschönen Strauß haben wollen, befolgen Sie dann nachstehende Pflegetipps.
AUF JEDEN FALL TUN:
Verwenden Sie immer eine saubere Vase, vorzugsweise aus Glas und sorgen Sie dafür, dass die Vase zur Form Ihres Straußes passt: für lange Stiele beispielsweise verwenden Sie eine schwere, hohe Vase.
Füllen Sie die Vase mit kaltem Leitungswasser (10-20 °C). Die Schnittblumennahrung löst sich dann einfach. Stellen Sie Rosen immer in sauberes Wasser. Mit Schnittblumennahrung sind Blumen vor Krankheiten geschützt. CERTI-Schnittblumennahrung sorgt für einen guten Ausgleich zwischen Nahrung und Bakterienhemmern im Wasser und bremst den Alterungsprozess der Blumen.
Entfernen Sie alle Blätter, die sich in der Vase im Wasser befinden. Die Dornen müssen am Stiel bleiben. Wenn die Dornen entfernt werden, läuft Zucker ein Nährboden für Bakterien -aus den Wunden. Die Rosen hängen dann schlaff herunter und verwelken.
Schneiden Sie den unteren Teil des Stiels mit einem scharfen Messer. Die Stiele können etwas austrocknen, wodurch sich im Stiel Bakterien festsetzen können. Ob schräg oder gerade abgeschnitten wird, macht an sich nicht so viel aus, wenn die Schere oder das Messer scharf ist. Es ist allerdings so, dass bei schrägem Anschneiden die Fläche größer ist, durch die der Stiel Nahrung aufsaugen kann. Angeschnittene Stiele sofort ins Wasser stellen. Bei Kontakt von angeschnittenen Stielen mit Luft besteht die Gefahr, dass die Knospen verwelken.
Geben Sie in den ersten drei Tagen extra Wasser. Avalanche+®Rosen absorbieren in den ersten Tagen mehr Wasser. Die Rosen nicht besprühen. Hier besteht die Gefahr einer Botrytis-Infektion und brauner Flecken auf den Blüten. Sie verursachen Pilz, die Blüten sehen hässlich aus und fallen ab.
Die Rosen bleiben in der Vase länger schön, wenn das Wasser mit Schnittblumennahrung nach einer Woche erneuert wird und die Stiele noch einmal schräg angeschnitten werden.
NICHT TUN:
dem Wasser Zucker beigeben. Zuckerkristalle sind zu groß und können nicht vom Wasser aufgenommen werden
dem Wasser Spiritus oder reinen Alkohol beigeben
die Stiele nicht abschneiden: dadurch können Bakterien in die Stiele eindringen
die Stiele in heißes oder kochendes Wasser stellen: die Zellen der Stiele gehen dadurch kaputt und können kein Wasser mehr aufnehmen.
Viele sagen oder behaupten!
Rosen in lauwarmes Wasser stellen.
Warmes Wasser beigeben bewirkt eine schnellere Wasseraufnahme, weil Wärme die Stoffwechselvorgänge in der Pflanze-Stiele aktiviert.
Warmes Wasser enthält auch weniger gelöste Gase.
Bei kaltem Wasser verengen sich die Leitungsbahnen und die Wasseraufnahme ist in der Folge träge.

